Ein besseres Tastaturlayout gefällig?

Viele Programmierer nervt das deutsche Tastaturlayout: Wieso ist es so kompliziert eckige und geschwungene Klammern zu machen? Wieso muss ich drei Tasten für ein Backslash machen?

Am Wochenende haben wir viel darüber diskutiert. Wir haben über Neo, das amerikanische Layout und Dvorak gesprochen. Alles irgendwie nicht die richtigen Lösungen und die Umgewöhnung ist schwer. Bodo hat nun eine Lösung gefunden:

Hier findet ihr unten rechts ein Tastaturlayout, welches exakt das deutsche Layout ist, bis auf die Umlaute: Diese wurden durch die Klammern ersetzt. Ich habe für mich mit dem Tool (siehe README) noch Pipe und Backslash hinzugefügt – werde jetzt weiter den Testrun machen. Durch Lion’s Autocorrection könnt ihr einfach für die Umlaute ae, ue und oe schreiben – diese werden dann automatisch korrigiert. Etwas gewöhnungsbedürftig, aber es geht :)

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Ein schöner Besen

Der 14-jährige Entwickler Sebastian Hallum hat das Tool Broomstick gebaut. Es löst ein Problem was mich schon länger nervt: Das ändern der Toolbar. Einige Apps setzen sich da oben rein, bei manchen kann man es nicht beeinflussen. Ich möchte (jaja, Minimalist und so) dort oben nur sehr wenig haben, damit ich mit einem schnellen Blick die Sachen sehen kann, die mir wichtig sind. Broomstick blendet bei mir aktuell aus:

  1. Dropbox: Ich brauche den Status nicht wissen. Der soll im Hintergrund arbeiten und fertig.
  2. Spotlight: Ich benutze Alfred. Habe Spotlight seit mehreren Monaten nicht mehr geöffnet. Wozu brauche ich es dann in meiner Status Bar?

[ld]

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Die “PirateBox”, freier Daten- und Informationsaustausch

Heute möchte ich euch einmal die “PirateBox” vorstellen. Die PirateBox ist ein autonomer WLAN AccessPoint mit der PirateBox Software. Verbindet ihr euch zu diesem Access Point, könnt ihr dort anonym mit anderen Nutzern kommunizieren, und mit ihnen Daten tauschen.

Wie ihr auf der Website der PirateBox sehen könnt, ist “Box” hier durchaus wörtlich zu nehmen. Im Prinzip wird ein kleines WLAN Gerät mit einem Akku und einer Festplatte in einer Box verpackt und dann irgendwo deployed. Da das Gerät keine Verbindung zum Internet hat, kann man von einer weitgehend anonymen Kommunikation reden.

Menschen die nicht der Generation “Internet” entstammen mögen beim Namen “PirateBox” möglicherweise wieder böses vermuten, allerdings ist der Sinn dieser Box nicht das das Tauschen geschützter oder illegaler Inhalte. Die Ideologie hinter der Box ist das schnelle und einfache zur Verfügung stellen einer Kommunikationsinfrastruktur für kleine Gebiete. Sie könnte beispielsweise auf Kongressen und Konferenzen zum Informationsaustausch dienen.

Wen die Sache jetzt näher interessiert möchte ich abschließend noch die zugehörige Internetseite mit DIY Anleitungen ans Herz legen.

http://wiki.daviddarts.com/PirateBox

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GPGTools für OS X Lion

Ich muss leider zugeben, dass das Update von GPGTools etwas an mir vorbeigegangen ist. Lange Zeit war es nicht möglich GPGMail mit der Mail Version von OS X Lion zur Zusammenarbeit zu bewegen. Ende 2011 kam dann endlich das Update welches zumindest Alpha-Status Unterstützung verspricht.

Über die Notwendigkeit seine Mails zu verschlüsseln brauche ich hier ja nicht zu predigen, daher hier direkt der Link zur Seite von GPGTools:

Toolsuite zum einfachen Managen von GPG Keys und Ver-/Entschlüsselung

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Eine frohe Weihnachtszeit, und einen guten Rutsch!

Weihnachten steht vor der Tür, und das aktuelle Jahr neigt sich dem Ende. Daher möchte ich mich bei allen Lesern und Schreibern von www.smashnet.de für Ihre Treue bedanken!

Ich wünsche euch eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2012!

Nico

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hcking.de – Nerdevents im Raum Köln/Aachen

Heute möchte ich einmal Werbung für Lucas’ Seite hcking.de machen – eine Sammlung von anstehenden “Nerdevents” im Raum Köln/Aachen.

Viele von euch haben wahrscheinlich schon einmal von Events wie dem Chaos Communication Camp gehört. Das CCC ist ein sehr großes Event, aber in dieser Richtung gibt es noch viel mehr als ihr vermuten würdet. Viele der kleineren Events spezialisieren sich auf bestimmte Themen, so findet zum Beispiel am 22.12.11 die “Cocoaheads Aachen” statt. Diese Treffen wird vom Lehrstuhl für “Human Computer Interaction” der RWTH Aachen organisiert, und beschäftigt sich dem Namen entsprechend mit Cocoa. Das mag vielleicht nicht jeden von euch ansprechen, aber ein Blick auf hcking.de verrät euch, dass es zu so ziemlich jedem Informatik bezogenen Thema ein Event gibt.

hcking.de bietet euch zur Eventplanung ein paar coole Features, so könnt ihr euch die Events der nächsten Wochen als iCal Kalendereinträge exportieren, und habt sie so immer auf euren Geräten parat.

Also, wer den heimischen Platz am Rechner mal verlassen möchte, und den Austausch mit Gleichgesinnten sucht sollte auf jeden Fall einen Blick auf diese Seite werfen.

Viel Spaß, und see you @ hcking.de

Edit nach Lucas’ Kommentar: Der Quellcode von hcking.de ist OpenSource, und steht unter https://github.com/bitboxer/hcking für jeden zur Verfügung.

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GitHub requires username and passwd “problem”

Lucas recently told me there was a problem using git in the console after installing the GitHub Mac App. Maintaining the GitHub-hosted projects over the console would ask you for your GitHub username and password each time you push or pull something, whereas the GitHub App works flawlessly. This is of course annoying, but fortunately there is a simple solution for this problem.

Each time you create a local repository with the GitHub App, the App creates a .git/config file in the repository that looks like this:

...
[remote "origin"]
	url = https://github.com/user/project.git
	fetch = +refs/heads/*:refs/remotes/origin/*
...

The reason why you usually don’t need to enter your password is that you provided you ssh-keys to github, but unfortunately the above config doesn’t use ssh but https, so your keys are useless. That’s why git asks for your username and password. The simple solution is to change the config to the following:

...
[remote "origin"]
	url = git@github.com:user/project.git
	fetch = +refs/heads/*:refs/remotes/origin/*
...

The “url = …” line now again uses ssh to connect to github, and your keys can be used to authenticate yourself.

That’s it. Have fun using GitHub :-)

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iPad Tipp des Jahres (?)

Heute ein lange vermisstes Feature gefunden. Und es war immer schon da: Suchen im Safari. Vielleicht bin ich der einzige, der das nicht wusste, aber wenn ihr in der Suchbox oben rechts einen Suchbegriff eintippt dann erscheint unter den Google Ergebnissen Ergebnisse auf dieser Seite. Und wenn ihr einen der Begriffe anklickt dann erscheint unten die Leiste, die beim Mac Safari oben erscheint.

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The GitHub Revolution continues

Die Revolution geht immer weiter. Nachdem die gesamte Ruby Community auf GitHub umgestiegen ist kommt jetzt vielleicht die Linux Community nach? Herr Torvalds hat jetzt einen Github Account, und was findet man dort?

https://github.com/torvalds/linux

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Google+

Google+ hat den nächsten Schritt getan. Nachdem bisher Neuzugänge in Googles sozialem Netzwerk nur via persönlicher Einladung an eine eMail-Adresse möglich waren, öffnet sich das Netzwerk nun einer breiteren Öffentlichkeit indem der Beitritt auch per Invite-Links ermöglicht wird. So können auch Freunde deren eMail-Adresse man nicht besitzt (z.B. Freunde aus anderen sozialen Netzwerken), eingeladen, oder besser gesagt, abgeworben werden.

Wer Google+ beitritt wird sich etwas umgewöhnen müssen. Das Interface von Google+ tritt seriös, schlicht und funktionsorientiert auf. Zudem ist es bisher komplett werbefrei. Dadurch unterscheidet es sich direkt von Kontrahenten wie StudiVZ. Bei meinem letzten Besuch war bei StudiVZ die eigentlich Seite vor lauter Werbung kaum zu finden. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern behindert bei der Nutzung der Seite.
Google+ geht hier meiner Meinung nach den richtigen Weg. Die Seite will nicht notorisch “Spiel, Spaß und Spannung” vermitteln, sondern bietet eine schlichte Möglichkeit mit seinen Freunden und Bekannten in Kontakt zu treten. Die Seite konzentriert sich nicht auf eine bestimme Nutzergruppe, wie es die meisten anderen sozialen Netzwerke tun. Stattdessen gibt es “Kreise”, von denen sich jeder Benutzer nach Belieben anlegen kann. Google+ Freunde werden dann entsprechend in diese Kreise (z.B. Familie, Freunde, Bekannte,…) einsortiert. Fortan kann jede Aktion auf Google+ auf bestimmte Kreise oder sogar Personen eingeschränkt werden, so dass z.B. nicht die ganze Welt mitbekommt, dass ich jetzt für 2 Wochen in Urlaub fahre, sondern nur der enge Bekanntenkreis.

Tausend Worte können nicht den eigenen Eindruck ersetzen, also gibt’s von mir hier den Invite-Link. Die ersten 150 haben Glück, danach ist der Link ungültig :D

https://plus.google.com/_/notifications/ngemlink?path=%2F%3Fgpinv%3DY4fT-zjJiDw%3Az0FwEWka0Ks

See you on Google+

[ni]

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